Mo.Hub

Gemeinschaftsbasierte Mobilitätsstationen im öffentlichen Raum


Ort: Wiener Bezirke Alsergrund, Neubau, Seestadt Aspern

Laufzeit: 06/2021 – 01/2024

Auftraggeber:in: Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), abgewickelt über die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Partner:innen: TU Wien (Wien Institut für Raumplanung, Forschungsbereich Verkehrssystemplanung), MO.Point Mobilitätsservice GmbH, UIV Urban Innovation Vienna GmbH, di*mann Ingenieurbüro für Raumplanung,

Im kooperativen Forschungsprojekt Mo.Hub begleiteten wir die Entwicklung von Mobilitätsstationen in Wien als partizipativer Planungs- und Umsetzungsprozess. Ziel war es, Mobilitätshubs nicht nur als Orte des Umsteigens zu denken, sondern als multifunktionale Stadträume, die nachhaltige Mobilität, Aufenthaltsqualität und nachbarschaftliche Nutzungen miteinander verbinden.

Im Rahmen des Projekts wurden an drei Standorten in Wien (Neubau, Alsergrund und Aspern Seestadt) standortspezifische Experimentierräume eingerichtet, in denen unterschiedliche Mobilitätsangebote erprobt, kombiniert und in den öffentlichen Raum integriert werden konnten. Im Zentrum unserer Arbeit standen die ko-kreative Entwicklung bedarfsorientierter Lösungen und die Einbindung lokaler Akteur:innen.

Wir brachten unsere Expertise in partizipativen Planungsprozessen ein, aktivierten Nachbarschaften und begleiteten den Dialog zwischen Bewohner:innen, Mobilitätsdienstleistern, Politik und Verwaltung. Auf dieser Grundlage wurden Anforderungen, Nutzungsbedürfnisse und lokale Potenziale sichtbar gemacht und in konkrete Umsetzungsansätze übersetzt.

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